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Gemeinsame Maschinistenausbildung 24.08.15 PDF Drucken E-Mail
Ausbildung

Bei größeren Bränden reicht die mitgeführte Wassermenge aus den Wassertanks der Fahrzeuge nur eine begrenzte Zeit für die Brandbekämpfung. Dann müssen die Feuerwehren aus dem Trinkwassernetz mit Hydranten oder aus offenen Gewässern Wasser entnehmen.

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Um diese Grundtätigkeiten zu wiederholen, übten die Feuerwehren aus Kreuzwertheim und Röttbach gemeinsam in an den beiden Löschteichen in Röttbach. Vor allem für die Kameraden aus Kreuzwertheim war dies besonders lehrreich, da im Regelfall die Ortsfeuerwehr aus Röttbach die Wasserentnahme aufbaut und an die Fahrzeuge direkt an der Einsatzstelle weiterleitet. So ist vor allem die genaue Ortskenntnis wichtig, um einerseits die Fahrzeuge richtig zu platzieren und andererseits die benötigten Anzahl der Entnahmeschläuche zu kennen.

Bei der Wasserfortleitung mit mehreren Schlauchleitungen zu den nächsten Pumpen ist es wichtig, diese entsprechend zu kennzeichnen. So kann dann die richtige Leitung im Einsatzfall eindeutig benannt werden – z.B. „Leitung weiß“ ohne Markierung oder „Leitung rot“, die entsprechend rot gekennzeichnet ist.

Weiterhin wurde auch der Umgang mit den Druckbegrenzungsventilen geübt. Diese sollen vor allem das eingesetzte Material schützen, in dem kontrolliert Druck aus den Schlauchleitungen abgegeben wird.

Zum Schluss wurde noch im Gerätehaus der Röttbacher Wehr eine Konstruktion aus Saugschlauch und Steckleiterteilen zusammengebaut, mit der das Wasser aus zwei Schlauchleitungen gesammelt und in einen großen Behälter abgegeben werden kann. Dieser kann beispielsweise bei größeren Waldbränden als Wasserspeicher eingesetzt werden.

 

 

 

Letzter Einsatz

21 Sep 2017 08:49   VU LKW   mehr ...

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